Skandinavien Sommer 2006

Wednesday, September 06, 2006

noch mehr Bilder, Bilder, Bilder....

Haette gerne noch ein paar mehr veroeffntlicht, aber irgendwie funzt das jetzt nicht mehr... :(
finally we arrived at North Cape...

s`isch chalt, chalt, chalt!!!

dä isch im Fall ächt...

eines unserer vielen Photos aus dem Auto....


Mier zwei...

Monday, September 04, 2006

und schon wieder ist eine Woche vergangen

Eigendlich haette ich gerne mal wieder ein paar Bilder hoch geladen aber das ist hier leider nicht moeglich. Somit bleibt mir eigendlich nur noch die Moeglichkeit euch mal wieder zuzutexten.

Seit Karesuando haben wir naemlich schon wieder einiges erlebt. Vor allem unsere Tage am Nordkap werden unvergesslich bleiben. Da es je weiter wir gegen Norden vorgedrungen sind in der Nacht immer kaelter wurde entschieden wir uns mal wieder unter einem festen Dach in einem Raum mit Heizung zu uebernachten. Ohne unser Wissen landeten wir bei einem Haeusschenvermieter der sozusagen ein Pionier ist. Er war der erste der dort oben Huetten fuer Touristen vermietete und ein echtes Orginal. Gespraeche mit ihm dauerten im Minimum 20 Minuten, wobei er eigendlich kein Wort englisch sprach und uns alles auf norwegisch erzaehlte. Zumindest dem Sinn nach war es verstaendlich und so war das aeusserst unterhaltsam. Als erstes machten wir uns ein bisschen ueber das Nordkap kundig und stellten fest, dass das Nordkap eigendlich gar nicht der noerdlichste Punkt Europas ist. Es gibt aber eine Wanderung die zu genau diesem Punkt fuehrt und diese Herausvorderung nahmen wir am zweiten Tag da oben an. Morgens war noch dichter Nebel und so ging es erst um 12 Uhr Mittags los.Ueber Stock und Stein fuehrte unser Weg und die angegebenen 9 km erwiesen sich als ziemlich lang. Ungefaehr 2 1/2 Stunden brauchten wir dafuer und bitter war, dass genau die letzen 200 Meter des Weges unter einer dichten Nebeldecke lagen und es eigkalt wurde. So konnten wir den noerdlichsten Punkt also nicht wirklich geniessen, aber schliesslich ist ja der Weg das Ziel.....

Tags darauf, nach langem Uebelegen, entschlossen wir uns dann, ganz bewusst in eine Touristenfalle zu tappen. Das echte Nordkap konnten und wollten wir uns einfach nicht entgehen lassen, trotz des horenden Eintrittspreises. Zum Glueck war bei unserer Ankunft dort gerade kein Touristenbus da, und so hatten wir eine Zeitlang das Kap fuer uns alleine.

Dann gings dann aber weiter, ab sofort wieder Richtung Sueden. Ein kleinen Abstecher nach Hammerfest, der noerdlichsten "Stadt" der Welt, war unser naechstes Ziel, was sich aber nicht wirklichgeloht hat. Zu sehen gab es da eigendlich, bis auf ein paar Rentiere, und von diesen hatten wir schon etliche zuvor gesehn, eigendlich gar nichts. Mit ein paar Zwischenstopps sind wir nun in Tromsø, dem Paris des Nordens gelandet. Allzu spektakulaer ist aber auch dieser Ort nicht und so machen wir uns jetzt heute Nachmittag auf den Weg in Richtung der Lofoten.

so, ich wuensche euch noch einen guten Wochenstart und bis zum naechsten mal...

Friday, August 25, 2006

huch, hier gibts tatsaechlich Internet...

Seit langem haben wir wieder einmal einen Anschluss an die Aussenwelt und somit nutze ich die Gelegenheit euch mal wieder ein paar Reiseerlebnisse zu schildern.

Vor ein paar Tagen haben wir den Polarkreis ueberschritten und sind somit im Land der Nordlichter angelangt. Unglaublich, aber schon bei unserem ersten Aufenthalt ueber dieser Grenze durften wir die Lichter schon bestaunen. Es war zwar bitter kalt, aber wir konnten ja nicht einfach schlafen gehn, als draussen die Show abging. In Jokkmokk war das. Aber das ist jetzt auch schon wieder ein paar Tage her. Nach Jokkmokk besuchten wir das Staedtchen Gaellivare, wo wir uns drei Tage aufhielten. Nicht zuletzt deshalb, weil ich dringend einen Haarschnitt benoetigte. Aber auch der Silberpfeil, unser geliebtes Transportmittel machte uns ein paar Sorgen. Seine Bremsen gaben manchmal ein bisschen eigenartige Geraeusche von sich und so mussten wir halt in die Werkstatt mit ihm. Ein kurzer Check und wir konnten aufatmen, alles war in Ordnung. Wahrscheinlich hatte sich irgendwo ein Steinchen verfangen, alles halb so schlimm also. Bemerkenswert daran war aber, dass uns die fast eine halbe Stunde dauernde Arbeit des Mechanikers nicht verrechnet wurde. Mit sowas rechnet man als Schweizer eigendlich nicht.

Unsere naechste Station war dann Karesuando, direkt an der finnischen Grenze gelegen. Die Fahrt da hin war nicht ganz einfach zu bewaeltigen, da die letzten 20 km ueber ein Schotterstrasse fuehrt, aber schliesslich schafften wir auch das und landeten auch einem Zeltplatz der im Garten eines Hausbesitzers lag. Ausser einer Tankstelle, einer Schule und einer Touristeninfo gab es da eigendlich nichts und so planten wir schon am naechsten Tag, ueber Finnland nach Norwegen weiter zu reisen. Aber diesen Ort, irgendwo im Nirgendwo werden wir wohl trotzdem nie vergessen. Wir lernten dort ein Päärchen kennen, die mit dem Motorrad von Sardinien bis hier oben gefahren sind. Bis morgens um halb drei haben wir uns unterhalten...

Gestern dann, waren wir in Kautakeino, Norwegen. Kaum da angekommen mussten wir feststellen, dass wir nicht die einzigen Schweizer im Ort waren. Zwei Reisecars, voll mit Eidgenossen waren da und das war ziemlich peinlich. Unser Silberpfeil z.B. wurde da zum Fotomodell...

Dann bleibt mir nur noch zu erzaehlen wo wir uns im Moment befinden. Ich schreibe hier naemlich von einem besonderen Ort aus, dem samischen Parlamentsgebaeude in Karasjokk. Von hier aus fahren wir jetzt noch ein bisschen weiter um dann das Nordkap als Tagestouristen zu besuchen. Dies deshalb weil Uebernachtungen dort oben ziemlich teuer sind und das wollen wir uns nicht leisten.

ich wuensche euch, bis zum naechsten mal...

Monday, August 14, 2006

Pictures, pictures, pictures....

Aufgrund technischer Probleme nicht allzu viele, leider....
Elch, was sonst...


Auf Wanderschaft in der Elfenwelt...

Gorilla in the mist...

Hier sind wir im Moment...

Der Polarkreis ganz in unserer Nähe

Und mal wieder News aus dem hohen Norden, und als erstes mussten wir heute im Internetkaffee feststellen, dass wir vom allgemeinen Weltgeschehn nahezu nichts mitbekommen. Nicht einmal der Störfall im schwedischen AKW kam uns zu Ohren. Irgendwie ist uns das aber noch so recht....

Ein bisschen Schreibfaul bin ich heute auch, und so fasse ich mich diesmal kurz und hänge lieber ein paar Bilder an. Nur soviel, in Östersund waren wir noch Kanu fahren und dann gings zu unserem nächsten Reiseziel Vilhelmina, einem ziemlich verschlafen Kaff erstens, und zweitens war nahezu die ganze "Stadt" eine grosse Baustelle. Der Campingplatz war aber ziemlich ruhig gelegen, und so verweilten wir dort fuer zwei Nächte. Gestern dann besuchten wir das Samendorf Fatomomakke und zur Zeit befinden wir uns in Dikanäs im Nordwesten des Landes.

Aber wie gesagt, Bilder sagen manchmal mehr als Worte....

Wednesday, August 09, 2006

Und weiter im Text

Diesmal aus Zentralschweden, Östersund. Die Tage werden immer länger und die Nächte immer kuerzer....

Aber wie immer von vorn. Seit Stockholm ist wieder einiges passiert. Aber vor allem hat es in den ersten Tagen seit meinem letzen Post, schon einige male geregnet. Zum Glueck verhält sich das mit dem Regen hier oben aber bislang so, dass er immer mal wieder eine Pause einlegt und so ist es dann auch zum Aushalten. Stockholm also. Schöne Stadt, aber schon nach einem Tag dort hatten wir das Gefuehl das Wesentliche gesehen zu haben und so zog es uns weiter. Naechste Station war Nörrtälje (k.A. ob das richtig geschrieben ist, wohl eher nicht ;)) Jedenfalls war der Campingplatz dort ziemlich ok, und ausserdem lag unser nächstes Ziel, nämlich Uppsala (diesmal stimmt die Schreibweise ;)) ziemlich in der Nähe. Bei dieser Stadt handelt es sich um die Eliteunistadt Schwedens aber so wirklich beeindruckt hat uns nicht das Universitätsgebäude, sondern der Dom. Der war echt gigantisch gross und ausserordentlich schön. Wir wurden da noch Zeuge einer Palestinenser Demo, bei welcher zum Boykott von Israel aufgerufen wurde. Wie ihr seht geht also auch an uns das Weltgeschehen nicht einfach so vorbei, aber allzu viel kriegen wir im Moment auch nicht mit.

Noch am selben Tag fuhren wir dann aber weiter. In der Nähe von Söderhamn an der Ostseekueste war unser nächstes Ziel und da wir unser Zelt in einem Wäldchen aufgestellt haben, war es uns auch endlich mal wieder möglich unsere Kleider zum trocknen aufzuhängen und somit auch zu waschen. Allzu viel haben wir da nicht unternommen, aber der Spaziergang auf einem Naturpfad gab uns mal wieder einen Eindruck von Schwedens Schönheit. Kaum waren wir aus dem Campingplatz raus, ueberall Wald und Wasser und das Ganze in einer ganz anderen Grössenordnung als hier.

Als nächstes dann nach weiter Richtung Norden, diesmal nach Sundsvall. Da hat uns, bzw. Rahe vor allem die Beschreibung des Campingplatzes ueberzeugt, der da lautete: IKEA ganz in der Nähe. Das war dann zwar nicht ganz so und wir fanden das "Möbelwunderland" nur mit Hilfe der Touristeninfo, aber das hier zu erzählen, wuerde wohl den Rahmen sprengen. Nur soviel, wir fanden ihn, kauften uns das bislang schmerzlich vermisste Streichmesser und eine 2te Decke (den wärmer wird es hier oben wohl nicht mehr). Das war es dann aber auch schon und es zog uns (mal was Neues), nach Westen, genau genommen nach Östersund, wo wir jetz noch sind.

Auf dem Camping hier kann man Kanus mieten, und das werden wir wohl, wen das Wetter mitspielt auch noch machen. Doch da es heute morgen regnete, gingen wir "halt" auf eine Elchfarm. Dort werden junge Elche, die ihre Mutter durch einen Verkehrsunfall oder ähnliches verloren haben grossgezogen. Unglaublich wie zahm diese Tiere waren...

Nun den, bis zum nächsten mal....

Tuesday, August 01, 2006

Ein paar Bilder mal wieder

Mier zwei in Esbjerg (Dänemark) am Strand


Strandradfahren...



Meine zwei Meerjungfrauen. Rahe vor dem Snegglehuset (dem Muschelhaus)



wer ist stärker? Hercules oder ich? ;-) (Kopenhagen)



... und alle wollen sie zur kleinen Meerjungfrau :-P




Kochen muss man auch mal. Hier in Kopenhagen...




In da Ghetto



"Euses" Feriähuesli diräkt am See



In Jönköping mit unserem neu erworbenen "Vorzelt"




und doch noch ein bisschen länger

Kurzum haben wir uns zu einem Gang ins Internetkaffe entschlossen und hier nun das Ergebnis.

Aber von vorn. Von Esbjerg (Dänemark) gings weiter Richtung Lemvig, ein bisschen nördlicher gelegen und auch an der Nordseekueste. Wir blieben zwar nur eine Nacht da, aber der Abendspaziergang an der Kueste dort bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Ausserdem fand man auch da, wie eigendlich an den meisten Stränden Dänemark Bernstein. Einfach so, "riesen Dinger" zum Teil (hoffendlich ist den auch Bernstein, wir sind ja keine Geologen ;-))

Und weiter gings nach Grenaa. Dazu mussten wir erst die Kueste wechseln, was aber nicht mal allzu lange dauerte. Dänemark ist in Sachen grösse noch ziemlich ueberschaubar, haben wir festgestellt. Zwei weitere Nächte verbrachten wir dort, lernten ein älteres deutsches Ehepaar kennen, mit welchem wir diskutierten, und nicht zum ersten mal mussten wir feststellen, das wir bei der momentanen Wirtschaftslage froh sein können, dass wir keine Deutschen sind. Ein solcher Trip den wir im Moment unternehmen ist fuer Deutsche praktisch undenkbar...

Langsam zog es uns dann aber wirklich richtig Scheden. Aber ohne Kopenhagen gesehen zu haben, ging das dann auch wieder nicht. Also, dann halt, ein weiterer Stadtcamping. Wie erahnt war auch dieser in Sachen Ausstattung nicht wirklich das gelbe vom Ei, aber da muss man durch, wen man auch die Städte sehen will. Kopenhagen, laut Reisefuehrer eine äussert ruhige Stadt, entpuppt sich dann doch als ein bisschen Hektisch. Allzu gross ist die Innenstadt auch wieder nicht, und so schafften wir es das Wichtigste an einem Tag anzuschauen. Ratshaus, die Fussgängerzone mit vielen Shops, der grösste Dom Skandinaviens und last but noch least, die Weltbekannte Meerjungfrau (welche von unzähligen Touristen belagert wurde, natuerlich ;-))

Ein Tag später dann, endlich schwedischer Boden unter unseren Fuessen. Ziemlich im Sueden gelegen fanden wir einen Platz mitten in einem privaten Naturschutzgebiet, umgeben von unzaehligen Seen. Da es als wir ankamen in Strömen regnete entschlossen wir uns, zum ersten mal auf unserer Reise, eine Huette zu mieten. Nicht ganz billig war das Ganze und auch noch ziemlich abenteuerlich. Licht und Kuehlschrank funktionierten mit Gas, Plupsklo, aber den hohen Preis bezahlte man da wahrscheinlich wegen der Lage des Hauses. Völlig abgeschieden auf einer Waldlichtung stand es, mit Aussicht direkt auf einen See, ausserdem war kein nicht natuerliches Geräusch zu hören. Einfach nur herrlich also...

Und jetzt!?! Wir befinden uns in Jönköping, sozusagen auf halbem Weg nach Stockholm. Wieder eine Stadt halt, aber was soll man machen, wir können nicht einfach dran vorbei fahren, sonst wurmt uns das noch irgendwann. Und so werden wir uns halt wieder einen Stadtcampingplatz suchen....

bis zum nächsten mal, ich wuensch euch eine prima Zeit!!!

Nur kurz

Der Internetanschluss hier ist einfach zu teuer....

Nach einer Woche Dänemark sind wir nun in Schweden angekommen. Zur Zeit gerade in Jönköping, wo wir mal wieder dringend unser Kleider waschen mussten. Zuvor gings von Esbjerg nach Lemvig und dann weiter nach Grenaa. Dann ein kurzer Abstecher nach Kopenhagen. Und jetzt eben sind wir in Schweden. So viele Seen wie hier habe ich noch nie gesehn aber ein Elch ist uns leider noch nicht ueber den Weg gelaufen...

Und das Wichtigste, wir sind noch immer gesund und munter. Morgen gibts noch einmal eine Stadtbesichtigung. Stockholm steht auf dem Reiseplan...

So, das war´s. Nächstes mal wieder ausfuehrlicher, versprochen....

Thursday, July 20, 2006

Endlich in Daenemark...

So, erstmal Entschuldigung fuer die Schreibweise. Ae Oe Ue funzt nur so, hier sieht das Ganze ein bisschen anders aus : Ø Å Æ

Bilder gibt es leider auch keine, den die Kamera laesst sich nicht mit dem Rechner verbinden, dafuer ist aber das Internet gratis hier....

Und somit sind wir bei einem weiteren Reisebericht. Letzte Station war Usedom. Von da gings weiter auf die Insel Ruegen. Das hat sich aber nur beschraenkt gelohnt. Erstens war der von uns gewaehlte Campingplatz genau an einer Hauptstrasse gelegen und zweitens hatten die Deutschen einen Tag nach unserer Anreise Ferienanfang. Deshalb blieben wir auch nur eine Nacht da uns es zog uns weiter Richtung Hamburg. Der Platz da war nicht ganz einfach zu finden, aber zum Glueck waren die von uns nach dem Weg befragten Polizisten aeusserst hilfsbereit und sie zeigten uns mit ihrem Dienstfahrzeug den Weg dorthin. Wir wurden also sozusagen eskortiert. Ausserdem fuhren sie zu schnell, was sie gleich noch ein bisschen sympatischer machte. Drei Naechte haben wir in Hamburg verbracht und natuerlich gehoert da auch eine Hafenrundfahrt mir dem Kutter zum Pflichtprogramm. Da traffen wir dann "den Cousin der Klitschkos ( die ukrainischen Boxer meine ich, der sah echt so aus und war auch Boxer :-)) Ausserdem hatte die Queen Mary 2 im Hafen angelegt, was zu einem riesen Touristenstrom fuehrte. Aber so haben wir das Teil auch einmal gesehn. Gross war sie schon, aber so richtig beeindruckt hat uns nur der Preis, den man fuer eine Ueberfahrt mit diesem Schiff berappen muss. Und dann war da noch ein Harleytreffen, dass war richtig laut. Ach ja, und einen FC St.Pauli Pullover haber ich mir noch gekauft :-)

Dann gings auch schon wieder weiter Richtung Norden. Wir entschlossen uns noch eine letzte Nacht auf deutschem Boden zu verbringen und unsere Vorraete nochmals guenstig aufzustocken. In der naehe von Flensburg fanden wir ein Plaetzchen, direkt an der Ostsee gelegen und da die Temperaturen sich immer noch locker ueber 30 Grad bewegten, lud dies natuerlich zum baden ein. (Uebrigens, so heiss ist es immer noch, voellig untypisch fuer diese Regionen, aber uns solls recht sein....)

Dann, gestern, war es endlich soweit. Wir nahmen ein uns bisher unbekanntes Land unter unsere Fuesse, Daenemark. Ein paar Kilometer weiter Richtung Norden und dann scharf abgebogen nach Osten, auf gehts an die Nordsee, genau genommen, Esbjerg, wo wir uns noch jetzt befinden. Die Stadt ist zwar nicht allzu spektakulaer, aber erstens ist es es unsere erste in Daenemark und zweitens findet man hier einen wunderschoenen Strand, in dessen Sand es von Bernstein nur so wimmelt, alles in allem ist es hier also auch prima. Ausserdem sind die daenischen Campingplaetze um einiges besser ausgeruestet als die Deutschen. Fast jeder hat einen Pool und fuer Kinder gibts ein prima Angebot. Streichelzoo, Fussbalplatz, Basketball usw..

So, dass wars dann vorerst wieder. Ich wuensche all jenen die das lesen eine prima Zeit und bis zum naechsten mal.....